Ursula Walch

5000 Geburten - 9 Länder - 10 Bücher - 4 Kinder


Vita
Über mich

Geboren in der Steiermark, bin ich seit vielen Jahren international für Women's Health tätig, Projektmanagerin, Dolmetscherin und Schriftstellerin. Ich studierte an der Universität Graz spanische Sprache, Geschichte und Literatur und schloss 1985 das Studium Translation Studies, Linguistics, Humanities ab. Neben Lehrtätigkeiten an der VHS ließ ich mich zur Hebamme ausbilden. International tätig, begann ich auf meinen Reisen zu schreiben. Als Vortragende bereiste ich viele Länder Lateinamerikas und meine Arbeit als Projektmanagerin in humanitären Projekten führte mich nach Afrika. Ich lebte und arbeitete elf Jahre in Spanien bei INSALUD (Staatliche Span. Gesundheitsbehörde) Teneriffa und La Palma. In Graz, an der FH Joanneum, erstellte ich 2005 und 2006 den FH-Studiengang für Hebammen. Es folgten Lehrtätigkeiten an der FH und im Ausland. Ich betreue seit 2009 ein Gesundheitsprojekt in der Westsahara (mit jährlichen Aufenthalten in der Wüste, ausgenommen in den Corona-Jahren.) 2014 gründete ich nach einer Reise durch den Senegal SAAMA, Wien, eine Non-profit-Organisation gegen weibliche Genitalverstümmelung, und 2015 den Verein S.A.A.M.A. Senegal, dessen Behandlungs- und Beratungszentrum wir 2017 in Dakar eröffneten. Auch nach 40 Jahren als Hebamme und fast 5000 Geburtsbegleitungen liebe ich meine Arbeit mit Schwangeren sehr.

Daneben schreibe ich Memoirs, historische Romane (Fischer, Weltbild, Heyne), erotische Romane unter diversen Pseudonymen, Fachartikel und short stories.

Hobbys wie lesen, tanzen, segeln (internationaler Segelschein für große Yachten) füllen die karge Freizeit...

Ich habe vier Kinder und lebe in der Steiermark und auf La Palma.

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Vita
ÜBER mich

Geboren in der Steiermark, bin ich seit vielen Jahren international für Women's Health tätig, Projektmanagerin, Dolmetscherin und Schriftstellerin. Ich studierte an der Universität Graz spanische Sprache, Geschichte und Literatur und schloss 1985 das Studium Translation Studies, Linguistics, Humanities ab. Neben Lehrtätigkeiten an der VHS ließ ich mich zur Hebamme ausbilden. International tätig, begann ich auf meinen Reisen zu schreiben. Als Vortragende bereiste ich viele Länder Lateinamerikas und meine Arbeit als Projektmanagerin in humanitären Projekten führte mich nach Afrika. Ich lebte und arbeitete elf Jahre in Spanien bei INSALUD (Staatliche Span. Gesundheitsbehörde) Teneriffa und La Palma. In Graz, an der FH Joanneum, erstellte ich 2005 und 2006 den FH-Studiengang für Hebammen. Es folgten Lehrtätigkeiten an der FH und im Ausland. Ich betreue seit 2009 ein Gesundheitsprojekt in der Westsahara (mit jährlichen Aufenthalten in der Wüste, ausgenommen in den Corona-Jahren.) 2014 gründete ich nach einer Reise durch den Senegal SAAMA, Wien, eine Non-profit-Organisation gegen weibliche Genitalverstümmelung, und 2015 den Verein S.A.A.M.A. Senegal, dessen Behandlungs- und Beratungszentrum wir 2017 in Dakar eröffneten. Auch nach 35 Jahren als Hebamme und fast 5000 Geburtsbegleitungen liebe ich meine Arbeit mit Schwangeren sehr.

Daneben schreibe ich Memoirs, historische Romane (Fischer, Weltbild, Heyne), erotische Romane unter diversen Pseudonymen, Fachartikel und short stories.

Hobbys wie lesen, tanzen, segeln (internationaler Segelschein für große Yachten) füllen die karge Freizeit...

Ich habe vier Kinder und lebe in der Steiermark und auf La Palma.


Hebammenhilfe bei
Hausgeburt

Ich lebe  auf den kanarischen Inseln und verbringe gerne Zeit in meinem Heimatland Österreich. In diesen Zeiträumen bin ich auch für Dich da, um Dich bei deiner Hausgeburt zu begleiten.

Hausgeburtsbegleitung in Österreich 2026

April - September

März sowie Oktober - Dezember auf Anfrage.

email
0043 (0) 650/5700927

mehr INFOS
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Hebammenhilfe bei
Hausgeburt

Ich lebe  auf La Palma und in der Steiermark.

In diesen Zeiträumen bin ich auch sehr gerne für Dich da, um Dich bei deiner Hausgeburt zu unterstützen.

Hausgeburtshilfe in Österreich 2026

April - September

März sowie Oktober - Dezember auf Anfrage.

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0043 (0) 650/5700927

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So kannst du dein Geburtserlebnis besser verstehen
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Aufgrund immer häufigerer Anfragen zur Aufarbeitung von Geburtsgeschehnissen biete ich professionelle Gespräche an, in denen ich mit aller Erfahrung, Empathie und Geduld versuche, das traumatische oder jedenfalls unglückliche Geburtserlebnis schlüssig zu erklären.

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Vormerkung

International
Vortragende

Neben meiner Tätigkeit als Hausgeburtshebamme  halte ich Vorträge, Lesungen, Kurse und Doula-Schulungen in Österreich, Spanien, Deutschland, Schweiz, Slowenien und Kroatien.

Vorträge auf  Kongressen und Universitäten in  Chile, Bolivien, Argentinien und Mexiko führten und führen mich in die Länder Lateinamerikas.

Dringend notwendige Spendengelder für das Projekt "SAAMA", das Zentrum und die Kampagnen, lukrierte ich aus Vorträgen und Lesungen aus meinem zuletzt erschienenen Buch „Blutiges Brautgeld“ im In- und Ausland, an Schulen und Universitäten wie Graz, Bern, Zürich, oder kulturellen Institutionen in Wien, Frankfurt, Hamburg, Berlin...

Im November/Dezember 2024 unterrichtete ich an der staatlichen Universität von Praia, Kapverdische Inseln, eine ehemalige portugiesische Kolonie.

International
Vortragende

Neben meiner  Tätigkeit als Hausgeburtshebamme  halte ich Vorträge, Lesungen, Kurse und Doula-Schulungen in Österreich, Spanien, Deutschland, Schweiz, Slowenien und Kroatien.

Vorträge auf  Kongressen und Universitäten in  Chile, Bolivien, Argentinien und Mexiko führten und führen mich in die Länder Lateinamerikas.

Dringend notwendige Spendengelder für das Projekt "SAAMA", das Zentrum und die Kampagnen, lukrierte ich aus Vorträgen und Lesungen aus meinem zuletzt erschienenen Buch „Blutiges Brautgeld“ im In- und Ausland, an Schulen und Universitäten wie Graz, Bern, Zürich, oder kulturellen Institutionen in Wien, Frankfurt, Hamburg, Berlin...

Im November/Dezember 2024 unterrichtete ich an der staatlichen Universität von Praia, Kapverdische Inseln, eine ehemalige portugiesische Kolonie.


"Blutiges Brautgeld" - Afrikas beraubte Frauen - eine Hebamme klagt an

Roman- & Sachbuch-
Autorin

Nach meinen historischen und erotischen Romanen (unter dem Pseudonym Tanja Albers oder Sophie Leclair, Fischer, Weltbild) begann ich Memoirs zu schreiben :

Bei Anruf Baby“ (Heyne) und „born @ home“ sind unterhaltsame, berührende, aber auch spannende Hausgeburtserlebnisse in mehreren Ländern auf drei Kontinenten.

Blutiges Brautgeld“ schildert meine Reise durch den Senegal und wie ich in den Mangrovenwäldern der Casamance auf die brutale und sinnlose Tradition der weiblichen Genitalverstümmelung stieß...

Soeben stellte ich den Soft-Thriller Dirty Stalking fertig.

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Roman- & Sachbuch-
Autorin

Nach meinen historischen und erotischen Romanen (unter dem Pseudonym Tanja Albers oder Sophie Leclair, Fischer, Weltbild) begann ich Memoirs zu schreiben :

„Bei Anruf Baby“ (Heyne) und „born @ home“ sind unterhaltsame, berührende, aber auch spannende Hausgeburtserlebnisse in mehreren Ländern auf drei Kontinenten.

„Blutiges Brautgeld“ schildert meine Reise durch den Senegal und wie ich in den Mangrovenwäldern der Casamance auf die brutale und sinnlose Tradition der weiblichen Genitalverstümmelung stieß...

Soeben stellte ich den Soft-Thriller Dirty Stalking fertig.

"Born@home" - Erlebnisse einer weitgereisten Hebamme


Gesundheitsprojekt
Westsahara

2009 startete ich für die Volkshilfe International das mehrjährige Projekt in der Westsahara mit dem Schwerpunkt, die Mütter- und Säuglingssterblichkeit zu senken. Das von der ADA großzügig finanzierte Projekt war ziemlich ambitioniert und umfasste etliche Initiativen. Ich war stets alleine vor Ort und neben den ständigen Hebammentrainings zuständig dafür, dass alles zügig voranging. Im Rahmen unseres Projekts wurde u.a. ein Rettungsfahrzeug angeschafft, der Bau und die Renovierung von Gesundheitszentren durchgeführt, saharauischen Frauen eine Ausbildung in Schneiderei ermöglicht und eingerichtet.

Nach offizieller Beendigung des Projekts fuhr und fahre ich immer noch regelmäßig in die Wüste, da die Volkshilfe weiterhin zu Spenden aufruft, um dem vergessenen Volk in den Flüchtlingslagern mitten in der Wüste medizinisch und finanziell zu helfen.

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Gesundheitsprojekt
Westsahara

2009 startete ich für die Volkshilfe International das mehrjährige Projekt in der Westsahara mit dem Schwerpunkt, die Mütter- und Säuglingssterblichkeit zu senken. Das von der ADA großzügig finanzierte Projekt war ziemlich ambitioniert und umfasste etliche Initiativen. Ich war stets alleine vor Ort und neben den ständigen Hebammentrainings zuständig dafür, dass alles zügig voranging. Im Rahmen unseres Projekts wurde u.a. ein Rettungsfahrzeug angeschafft, der Bau und die Renovierung von Gesundheitszentren durchgeführt, saharauischen Frauen eine Ausbildung in Schneiderei ermöglicht und eingerichtet.

Nach offizieller Beendigung des Projekts fuhr und fahre ich immer noch regelmäßig in die Wüste, da die Volkshilfe weiterhin zu Spenden aufruft, um dem vergessenen Volk in den Flüchtlingslagern mitten in der Wüste medizinisch und finanziell zu helfen.

"16 Jahre im Einsatz für Müttergesundheit in der Westsahara"

Ursula Walch im Interview

"16 Jahre im Einsatz für Müttergesundheit in der Westsahara"

Ursula Walch im Interview


Verein gegen FGM
SAAMA

Im November/Dezember 2013 bereiste ich gemeinsam mit drei Kolleginnen einer spanischen NGO den Senegal, um das afrikanische Land und seine Bevölkerung, v.a. aber seine Geburtskultur näher kennenzulernen. In den Mangrovenwäldern der Casamance stieß ich dann, brutal und unvorbereitet, auf die Tradition der weiblichen Genitalverstümmelung. Geschockt fuhr ich nach Hause. Gemeinsam mit einer Freundin aus Wien, die sich als Lebensberaterin schon länger für Migranten einsetzte, gründeten wir die Non-profit-Organisation SAAMA und im nachfolgenden Jahr den Verein S.A.A.M.A im Senegal. Bis vor Corona konnten wir einige Projekte umsetzen, wurden aber durch Algeriens rigide Einreisebestimmungen 2020 und 2021 gebremst.
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Verein gegen FGM
SAAMA

Im November/Dezember 2013 bereiste ich gemeinsam mit drei Kolleginnen einer spanischen NGO den Senegal, um das afrikanische Land und seine Bevölkerung, v.a. aber seine Geburtskultur näher kennenzulernen. In den Mangrovenwäldern der Casamance stieß ich dann, brutal und unvorbereitet, auf die Tradition der weiblichen Genitalverstümmelung. Geschockt fuhr ich nach Hause. Gemeinsam mit einer Freundin aus Wien, die sich als Lebensberaterin schon länger für Migranten einsetzte, gründeten wir die Non-profit-Organisation SAAMA und im nachfolgenden Jahr den Verein S.A.A.M.A im Senegal. Bis vor Corona konnten wir einige Projekte umsetzen, wurden aber durch Algeriens rigide Einreisebestimmungen 2020 und 2021 gebremst.
Die Projekte bzw. Kampagnen mit zahlreichen Fotos finden Sie auf unserer Seite :
Die Projekte bzw. Kampagnen mit zahlreichen Fotos finden Sie auf unserer Seite :